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Das Gymnasium Joan Alcover war das zweite auf Mallorca gegründete Gymnasium. 1939 wurde die Koedukation durch die Franco-Diktatur verboten. Als Mädchengymnasium wurde es 1942 vom Gymansium Ramon Llull unabhängig, dem es bisher angehört hatte. Ab 1966 wird das Gymnasium im heutigen Gebäude untergebracht, das bis dahin Sitz der Pädagogischen Hochschule gewesen war. Mit der Demokratie und mit der einsetzenden Autonomie wird die Koedukation im Schuljahr 1976-77 wiedereingeführt. Heutzutage wird im Gymnasium ESO und Batxillerat unterrichtet, auch beherbergt das Gebäude zum Teil die Offizielle Sprachschule (EOI). Nach 250 Jahren Verbot der Katalanischen Sprache in den staatlichen Schulen wurde es Pionier in der Einführung des Katalanischunterrichts im Schuljahr 1959-60, als die Professorin Aina Moll i Marquès. begann, ehrenamtlich Katalanisch als freiwilliges, nicht dem Curriculum angehörendes Fach zu unterrichten, bis die Sprache des Landes als offizielles Fach anerkannt wurde. 1992 bekam das Gymnasium die Erlaubnis, das Katalanische in allen Fächern zu benutzen. 1977 wurde sein Sprachgesetzentwurf (Projecte Lingüístic del Centre) verabschiedet. Lehrer, die einen bedeutenden Beitrag zur Kultur der Balearen und manchmal auch im ganzen Bereich der katalanischsprachigen Länder geleistet haben, sind u.a. der Dichter Joan Alcover, dessen Name das Gymnasium trägt, der aus Valencia stammende Philologe Manuel Sanchis Guarner, die schon erwähnte Aina Moll i Marquès, auch Linguistin und Soziolinguistin und die Historiker Álvaro Santamría Arández und Guillem Rosselló Bordoy. Das Gymnasium hat im Laufe der Jahre interessante Materialien für die Wissenschaftsgeschichte so wie für die Bildungsgeschichte aufbewahrt, insbesondere in den Naturwissenschaft-, Physik- und Chemielaboratorien. Im Bildungsmuseum von Inca (Mallorca) sind Einrichtungsgegenstände und didaktisches Material vom Gymnasium zu sehen. Die Bibliothek hat einen wertvollen Bücherbestand wie zum Beispiel die Sammlung „Bernat Metge" von klassischen Werken der griechischen und lateinischen Antike.
Ab 1966 wird das Gymnasium im heutigen Gebäude untergebracht, das bis dahin Sitz der Pädagogischen Hochschule gewesen war. Mit der Demokratie und mit der einsetzenden Autonomie wird die Koedukation im Schuljahr 1976-77 wiedereingeführt.
Heutzutage wird im Gymnasium ESO und Batxillerat unterrichtet, auch beherbergt das Gebäude zum Teil die Offizielle Sprachschule (EOI). Nach 250 Jahren Verbot der Katalanischen Sprache in den staatlichen Schulen wurde es Pionier in der Einführung des Katalanischunterrichts im Schuljahr 1959-60, als die Professorin Aina Moll i Marquès. begann, ehrenamtlich Katalanisch als freiwilliges, nicht dem Curriculum angehörendes Fach zu unterrichten, bis die Sprache des Landes als offizielles Fach anerkannt wurde. 1992 bekam das Gymnasium die Erlaubnis, das Katalanische in allen Fächern zu benutzen. 1977 wurde sein Sprachgesetzentwurf (Projecte Lingüístic del Centre) verabschiedet.
Lehrer, die einen bedeutenden Beitrag zur Kultur der Balearen und manchmal auch im ganzen Bereich der katalanischsprachigen Länder geleistet haben, sind u.a. der Dichter Joan Alcover, dessen Name das Gymnasium trägt, der aus Valencia stammende Philologe Manuel Sanchis Guarner, die schon erwähnte Aina Moll i Marquès, auch Linguistin und Soziolinguistin und die Historiker Álvaro Santamría Arández und Guillem Rosselló Bordoy.
Das Gymnasium hat im Laufe der Jahre interessante Materialien für die Wissenschaftsgeschichte so wie für die Bildungsgeschichte aufbewahrt, insbesondere in den Naturwissenschaft-, Physik- und Chemielaboratorien. Im Bildungsmuseum von Inca (Mallorca) sind Einrichtungsgegenstände und didaktisches Material vom Gymnasium zu sehen. Die Bibliothek hat einen wertvollen Bücherbestand wie zum Beispiel die Sammlung „Bernat Metge" von klassischen Werken der griechischen und lateinischen Antike.
Representació de fi de curs de quan l'IES Joan Alcover era la secció femenina de l'IES Ramon Llull
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